Das Gebäude beherbergte im Laufe seines Bestehens - zunächst als Privathaus und später als Hotel - viele dedeutende Personlichkeiten der literarischen Welt.
Es ist bekannt, dass Milton diesen Ort auf seinen Reisen besuchte und dass sich Goethe, Byron, Scott, Shelley, Musset, Lemartine, Keats, Leopardi und Longfellow gern hier aufhielten.
Hier schrieb James Fenimore Cooper seien "Wassernixe", und hier empfing Harriet Beecher Stowe die Anregung zur "Agnes von Sorrent". Henrik Ibsen hielt sich sechs Monate im "Tramontano" auf, als er seine "Gespenster" schrieb, und G.B. De Curtis komponierte auf der Hotelterrasse sein "Kehr zurück nach Sorrent".
Das Haus wurde durch den Besuch der Königin Wilhelmine von Holland, der Kaiserin Maria Alexandrowna von Russland und durch Eduard VII geehrt.
Der Garten wurde im Jahre 1880 nach Englischen vorbilt, angelegt und in ihm kann man seltene, hundertjaehrige exotische Pfanzen bewundern.
Er ist von Orangen-und Zitronenbäumen und neuen Arten von Kamellieu umgeben.
Der Lift, welcker eine Hôche von 60 Metern uberwindet, verbindet die Etagen des Hotels mit dem Strand.
Das Imperial Hotel Tramontano hat versammlungsäle fur 10 bis 200 Personen fur jede Art von "Meetings", Kongressen, Firmtreffen mit eventuellen "Coffee break" oder leichten Mittagessen.
Der Saal aus dem 17 Jahreundert "Aminta" vorfugt uber: Lautsprecheranlage, Aufnahmegeräte fur audio und video, Film-und Diapositivprojektionsapparate, Telefon, Klimaanlage und Laufsteg.
Die Zimmer und die Suites mit Blick auf des Meer oder auf den herrlichen Garten, sind freundlich und einladend eingerichtet, jedes in seiner Art anders als das andere, aber ausgestattet mit dem hochsten Komfort: Telefon, Klimaanlage, Farbfernseher mit Satelitenantenne, Frigo-bar, usw..
Die Position uber dem Meer macht dass Räume und die Terrasen in denen das Fruhstuck eingenommen wird, in ein blaues Licht eingehult werden.
Während des Tages spiegelt es sich in der Bläne des Meeres und des Himmels, und am Abend bekommt es eine romantische Atmosphäre mit den zauberhaften Motiven der Lanternen der Fischerboote auf dem Meer.
Die kuche, welche sich antiker Rezepte "Alfonso Iaccarino" des Erfinders der "Cannelloni" ruhmt, setzt auch heute die traditionelle neapolitanische Kochkunst fort, mit dem Duft und dem Geschmak des Gemuses welches im einigen Gemusegarten auf naturlische Weise angebaut wird.